Küchenprofis brauchen wenig Energie!

Der passende Topf auf dem Herd spart Energie, weil dadurch keine Wärme verloren geht. - Auf den Topf gehört ein Deckel, der verhindert dass Wärme entweicht – das verkürzt die Kochzeit. So kann man auch mit wenig Wasser im Topf Gemüse und Kartoffeln kochen. Damit lassen sich 30 Euro im Jahr sparen und die eingesparten180kW/h belasten die Atmosphäre um rund 93 kg CO2 weniger. Der Backofen muss nicht unbedingt vorgeheizt werden. Nur beim Brotbacken ist dies nötig. Einsparung: vier Euro und 25 kWh (13 kg CO2) pro Jahr. Auch beim Spülen lässt sich Energie sparen. Geschirrspülmaschinen brauchen weniger Wasser als wenn man das Geschirr von Hand spült – auch das Warmwasser. Die Spülmaschine am besten gut füllen und nur bei Bedarf vorspülen.
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Mit modernen Geräten der Energieeffizienzklasse A+ und A++ lässt sich viel Energie sparen. Ein Gerät der Klasse A+ spart 120 kWh gegenüber einem Gerät der Klasse A, das sind 20 Euro pro Jahr für Sie und rund 62 kg weniger CO2 in der Atmosphäre. 7 Grad sind im Kühlschrank völlig ausreichend. Wer darauf achtet, keine warmen Töpfe in den Kühlschrank zu stellen und die Tür nur so lange wie nötig offen hält, kann noch mehr sparen
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